In der Süddeutschen Zeitung lesen wir: „Nach der Heizperiode ist vor der Heizperiode. Und das hieß immer schon: Wer seine Anlage überholen lassen muss oder will, sollte vom Frühling bis frühen Herbst tätig werden. Sonst läuft man Gefahr, dass an kalten Tagen nichts mehr läuft.“ Weiter heisst es: 

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Nun kommt eine Überlegung hinzu: Die steigenden Kosten für Gas, Öl und Strom. Und Vorsorge an der Heizungsanlage kann eine Sparoption sein. Das können Sie tun, Ihre Heizung effizienter zu machen: 1. Hydraulischer Abgleich. Bei älteren Heizungen kann sich der sogenannte Hydraulische Abgleich lohnen. Bei diesem Abgleich ermitteln Sanitärfachleute für jeden Wohnraum die benötigte Wärmeleistung. Darauf basierend wird die nötige Wassermenge und die optimale Vorlauftemperatur eingestellt. Außerdem werden die Pumpenleistung und die nötigen Widerstände im Heizkreislauf errechnet. Dadurch wird sichergestellt, dass von der Umwälzpumpe zu den Heizkörpern und zurück immer genau die benötigte Wassermenge fließt. Denn fließt zu viel oder zu wenig Wasser, werden nicht alle Räume im Haus gleichmäßig warm. Die Folge: Kältere Heizkörper werden stärker aufgedreht. Das verursacht unnötige Kosten. …“ Im Originalbeitrag weiterlesen