Im Weser-Kurier lesen wir: “ Das Festgeld ist zu unrentabel, das Aktiendepot nicht jedermanns Ding. Eine Immobilie erscheint vielen als sichere Geldanlage. Doch gilt das mit steigenden Preisen und Zinsen noch immer?“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Parkstraße oder Schlossallee? Ein Haus, zwei Häuser oder gleich ein Hotel? Das Gesellschaftsspiel Monopoly macht es vor: Die Investition in Immobilien kann reich machen. In der Realität ist es natürlich nicht ganz so einfach. Die Energiepreise steigen, die Zinsen ebenfalls, Handwerker und Baumaterial sind teilweise schwer zu bekommen. Hat sich also eine Blase aufgebaut, die bald platzt? Expertinnen und Experten bleiben gelassen. „In den letzten zehn Jahren hat sich der Immobilienmarkt fundamental gut entwickelt“, sagt Ralph Henger, Immobilienexperte beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Er ist sich sicher, dass sich eine vermietete Immobilie als Geldanlage weiterhin lohnt. Eine jährliche Rendite von mindestens zwei Prozent hält er für realistisch. „Eine Knappheit gerade in Ballungsräumen wird es auch in den kommenden Jahren geben.“ Darum könnten Investorinnen und Investoren davon ausgehen, dass …“ Im Original weiterlesen