In DIE WELT lesen wir heute: „Analysten sehen ein Ende des Preisbooms beim Wohneigentum. Zugleich steigen Verbraucherpreise und Bauzinsen deutlich an. Beides zusammen stellt jetzt eine Gewissheit infrage: Schützt Eigentum wirklich noch vor Inflation? Zwei Zahlen sprechen dagegen.“ Weiter heisst es dort:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Wer nach der Finanzkrise 2008 eine Immobilie kaufte, konnte sich auf einen stetigen Wertzuwachs verlassen. Der Abstand zwischen Hauspreisen einerseits und der Entwicklung der Inflation andererseits war enorm. Wer sich verschuldete, machte somit fast automatisch einen Gewinn mit Immobilien. Ein Blick auf die langfristige Entwicklung zeigt jedoch, dass dies eher eine …“ Im Original weiterlesen