In stern.de lesen wir: „Die Preise für Gas und Öl sind explodiert. Was das genau für die Heizrechnung bedeutet, werden viele Haushalte aber erst mit der nächsten Nebenkostenabrechnung sehen. Auf was sie sich einstellen müssen.“ Weiter heisst es dort:

bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Dass die Preise für Heizöl und Gas derzeit wie irre steigen, hat wohl jeder mitbekommen. Wer von seinem Versorger eine Preiserhöhung bekommen hat oder gar einen teuren Neukundenvertrag abschließen musste, der kann ein Lied davon singen. Doch viele Verbraucher werden erst in den kommenden Wochen und Monaten erfahren, was die Heizkostenexplosion für den eigenen Geldbeutel bedeutet. Dann nämlich, wenn die nächste Nebenkostenabrechnung ihres Vermietersoder Verwalters ins Haus flattert – und eine saftige Nachzahlung fällig wird. Diesen Haushalten droht ein Preisschock mit Verspätung. Denn für die Betriebskostenabrechnung, in der Heizen den größten Block ausmacht, lassen sich Vermieter und Verwalter oft viel Zeit. Die Abrechnung fürs Kalenderjahr 2021 muss theoretisch erst bis Ende 2022 erstellt werden. Die nochmal gestiegenen Preise aus diesem Jahr stehen erst 2023 auf der Abrechnung. Mieter- und Vermietervertreter warnen gleichermaßen vor …“ Im Original weiterlesen