In der WiWo lesen wir: „Bundeswirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck will im Rahmen seines Osterpakets auch die seit Jahren sinkende Einspeisevergütung für Dachsolaranlagen wieder leicht erhöhen. Für die meisten Hausbesitzer lohnt sich aber vor allem, den eigenen Strom selbst zu verbrauchen.“ Weitere heisst es dort:

Foto aus eigenem Bestand, Bremen

„Kurt Richartz blättert durch den Ordner mit den Abrechnungen von seinem Stromversorger. Ein leises Seufzen kann der Rentner sich nicht verkneifen: Seit 17 Jahren verkauft er den Strom vom Dach seines Einfamilienhauses an die Stadtwerke. Jeden Monat „eine schöne Zusatzrente im mittleren dreistelligen Eurobereich“ sei das, sagt der ehemalige Bauunternehmer. Satte 54 Cent bekommt Richartz seit 2005 pro Kilowattstunde (kWh), die seine Dachanlage produziert, vertraglich garantiert ist das für 20 Jahre, so will es das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). In drei Jahren ist es deshalb vorbei mit der Zusatzrente vom Dach. Und so rätselt Richartz, wie es danach weitergehen soll. Vielleicht ein Elektroauto kaufen, um es mit dem eigenen …“ Im Original weiterlesen