Im Weser-Kurier und bei t-online lesen wir: „Sind die Kinder aus dem Haus, wird vielen das Eigenheim zu groß. Dann wünschen sie sich vielleicht ein kleineres, altersgerechtes Zuhause. Oder sie möchten vom Land in eine Stadtwohnung umziehen, weil dort die Infrastruktur besser ist. Ältere Bauherren haben gute Aussichten, eine Finanzierung zu bekommen – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen stimmen.“ Weiter heisst es dort:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„“Eine Finanzierung für die Generation 50 plus unterscheidet sich eigentlich nicht von einer für junge Bauherren“, sagt Udo Zimmermann, Spezialist für Baufinanzierung beim Finanzvermittler Dr. Klein. Die Geldinstitute prüften die finanzielle Situation des Antragstellers nach bestimmten Kriterien wie Einkommen, Eigenkapital und Sicherheiten. „Ist er nach ihrer Einschätzung in der Lage, die monatliche Rate zu zahlen, wird er das Darlehen in der Regel auch bekommen“, so Zimmermann. Laut dem Baufinanzierungsvermittler Interhyp sind in jeder Lebensphase folgende Faktoren für eine solide Kaufentscheidung maßgeblich: die realistische Analyse der finanziellen Möglichkeiten, der Blick auf die persönliche Lebenssituation und die kühle Abwägung, ob das Objekt tatsächlich das bietet, was hinsichtlich Lage, Zustand und Aufteilung gesucht wird. Das Alter spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. „Allerdings lässt es sich nicht ganz vernachlässigen“, sagt Roland Stecher, …“ Im Original weiterlesen

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