In der SZ lesen wir: „Um die Rekordpreise für Immobilien zu stemmen, müssen sich laut einer Studie vor allem Eigennutzer finanziell immer mehr strecken.“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Eine durchschnittliche Wohnung mit 100 Quadratmetern habe Eigennutzer 2021 das 71-fache ihres Haushaltsnetto-Einkommens gekostet, zeigt eine am Mittwoch veröffentlichte Studie des Baufinanzierers Hüttig & Rompf. 2012, also zehn Jahre zuvor, hätten Käuferhaushalte in Deutschlandfür solch ein Objekt noch das 50-fache monatliche Netto-Einkommen aufbringen müssen. Vor allem Eigennutzer litten darunter, dass die Einkommen deutlich langsamer gestiegen seien als die Immobilienpreise, hieß es in der Analyse. Dafür hat Hüttig & Rompf mehr als 60.000 reale Finanzierungsfälle aus den vergangenen zehn Jahren über alle Lagen, Objektarten und Käufertypen ausgewertet. Auch Kapitalanleger mussten …“ Im Original weiterlesen