Auf wiwo.de lesen wir: „Gleich mehrere Leser haben Fragen zur Datenabfrage für die neue Grundsteuer gestellt. Welche Angaben sind nötig? Wo finden sich die Daten dafür? Und: Kann Hausverwalter oder Steuerberater die Aufgabe übernehmen? Eine Steuerberaterin klärt auf.“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

Die Frage: Die neue Grundsteuer auf Immobilien wird 2025 erstmals erhoben. Doch schon jetzt startet die Datenabfrage. Grundsteuererklärungen müssen von Juli bis Oktober abgegeben werden. Unterschiedliche Modelle in den Bundesländern sorgen für zusätzliche Unsicherheit. Wer muss was melden? Und wo finden Eigentümer die nötigen Daten? Die Antwort vom WiWo Coach Melanie Köstler, Steuerberaterin bei Rödl & Partner: Auf den Stichtag 1. Januar 2022 müssen alle Grundstücke in Deutschland neu bewertet werden. Eine Reform war nötig, weil die bisherigen Berechnungsgrundlagen schon 2018 für verfassungswidrig erklärt worden waren. Zur Abgabe einer Grundsteuererklärung verpflichtet sind sämtliche Grundstückseigentümer in Deutschland, bis spätestens Ende Oktober. Sie sind auch Schuldner der Grundsteuer. Vermieter können die Grundsteuer aber weiter über die Nebenkostenabrechnung auf ihre Mieter umlegen…“ Im Originalbeitrag weiterlesen (Bezahlschranke)