Auf faz.net lesen wir: „Der Garten Morchel mitten in Bremen zeigt seit dreißig Jahren, wie nachhaltige und klimaresistente Gartengestaltung funktioniert – und wirkt dabei ganz nonchalant entspannt.“ Weiter lesen wir:

„So kann er aussehen, der Klimawandel-Garten von morgen: Sehr natürlich, also lässig wild wirkend, kaum Rasen, dafür viele pflegeextensive, trockenheitsresistente Stauden und Gräser. Hinzu kommen ein großer Naturteich, Grasdach auf der Garage, Recycling regionaler Baumaterialien, null versiegelte Flächen – alles, was aktuell auf der To-do-Liste für einen nachhaltigen, ökologischen und zukunftsfähigen Garten steht. Und das obendrein noch ästhetisch anspruchsvoll, ein toller Twist zwischen naturnah und einer subtilen Prise gestylt. Dabei ist dieses Paradies bereits 30 Jahre alt. Das ist das Verblüffende an dem Garten, der mitten in der Hansestadt Bremen liegt und dennoch ländlich-bäuerlichen Charme versprüht. Der Gartengestalterin Cordula Hamann ist diese Quadratur des Kreises grandios gelungen, dank ihrer Auftraggeber. Denn Architekt Rainer Morschel und seine Frau Monika wollten bereits 1990 ein ökologisches Haus und den dazu passenden Garten gestalten, „ein Experiment, das sich damals kaum jemand traute“, sagt Monika Morschel heute. Das Paar fand das geeignete 1500 Quadratmeter große Grundstück, direkt unterhalb des Weserdeichs, und mit Hamann die ebenbürtige Partnerin…“ Jetzt im Originalbeitrag weiterlesen (Bezahlschranke)