Auf chip.de lesen wir: „Schon bald könnten die erwarteten Zinserhöhungen für Probleme sorgen. Gerade Hauskäufer könnten dadurch bei den monatlichen Raten ins Trudeln geraden. Eine Bankchefin warnt nun sogar vor dem Verlust der Immobilien.“ Weiter heisst es dort:

„Des einen Freud ist des anderen Leid. So auch bei der erwarteten Zinserhöhung der EZB und damit bei vielen nationalen Banken. Denn was die Sparer auf lange Sicht freut, ist für viele Kreditnehmer – etwa zum Hausbau oder Immobilienkauf – keine gute Nachricht. Höhere Zinsen treffen vor allem diejenigen, die ein neues Darlehen brauchen oder eine Anschlussfinanzierung für einen Immobilienkredit. Die Präsidentin des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, Liane Buchholz, warnt nun via „Bild„: „Viele könnten ihr Haus verlieren.“ …“ Weiterlesen im Originalbeitrag