Im Handelsblatt lesen wir: “ Auch Vermieter bekommen die Inflation im Portemonnaie zu spüren. Rasant steigende Nebenkosten verkleinern ihren Spielraum.“ Weiter heisst es dort:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Die Mieten in Deutschlands Großstädten steigen bereits seit Jahren. Jetzt drohen die massiv anziehenden Energiepreise zusammen mit der hohen Inflation das Wohnen für Mieter bundesweit noch deutlicher zu verteuern. Das Immobilienportal Immoscout24 erwartet bundesweit einen Mietanstieg von sechs Prozent für Bestands- und sieben Prozent für Neubau-Mietwohnungen innerhalb der nächsten zwölf Monate. Der Ukrainekrieg markiere einen Wendepunkt für den Immobilienmarkt, glaubt Thomas Schroeter, Geschäftsführer des Portals. Noch schlägt sich das am Wohnungsmarkt kaum nieder. Für das erste Quartal 2022 zeigt ein Wohnbarometer des Immobilienportals, dass die Angebotspreise für Mietwohnungen trotz hoher Inflation deutschlandweit nur moderat gestiegen sind…“ Im Originalbeitrag jetzt weiterlesen (Bezahlschranke)