Wir lesen auf rbb24.de vom urbanen Trend: „In Großstädten wie Berlin trenden möblierte Mietwohnungen auf Zeit. Anbieter werben mit unkomplizierter Vermietung in angesagten Kiezen, die Preise sind hoch bis horrend. Denn die Mietpreisbremse funktioniert hier nicht richtig.“ Weiter heisst es hier:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Wohnungssuchende in Berlin haben es mittlerweile nicht nur mit hohen Mieten und knappem Wohnraum zu tun – noch dazu stoßen sie vermehrt nur auf zeitlich befristete Angebote. Auf Internetportalen vermitteln professionelle Anbieter wie Homelike, Coming Home oder Wunderflats möblierte Wohnungen, die dann alles inklusive teils ein Vielfaches der ortsüblichen Nettokaltmiete kosten. Die Angebote haben gemeinsam, dass die wie im Katalog eingerichteten Wohnungen unkompliziert zu mieten sein sollen, sich meistens innerhalb des S-Bahn-Rings in angesagten Kiezen befinden – und dass die Mietdauer begrenzt ist. Deshalb zieht bei diesen Angeboten die Mietpreisbremse auch nicht. Die soll dafür sorgen, dass Mieten nicht ungebremst steigen, wirkt aber nicht für den vorübergehenden Gebrauch – sie regelt lediglich, dass bei Neuvermietung im Dauermietverhältnis höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen …“ Im Originalbeitrag weiterlesen