Auf sueddeutsche.de lesen wir: „Die Stimmung unter Immobilienexperten ist angesichts stark gestiegener Zinsen, hoher Baukosten und schwacher Konjunktur gekippt.“ Weiter heisst es dort:

„Viele Unternehmen befürchteten, dass sich der Immobilienmarkt drehe, heißt es in einem Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für den Branchenverband ZIA, das veröffentlicht wurde. „Vieles deutet darauf hin, dass der Markt nun in eine Abschwungphase eintritt und damit ein neuer Immobilienzyklus eingeläutet wird“, schrieben die Autoren. Der vom IW errechnete Immobilienstimmungsindex sank von 30,7 Zählern im ersten Quartal auf minus 5,5 Punkte für das zweite Quartal und fiel damit erstmals seit der Auflage 2014 ins Negative. „Damit ist die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Immobilienunternehmen deutlich schlechter als während der Corona-Pandemie““, hieß es. Befragt wurden Geschäftsführer und leitende Angestellte von rund 1200 Immobilienunternehmen, von denen gut 400 Firmen regelmäßig an der Studie teilnehmen. Zuvor hatte das „Handelsblatt“…“ Weiterlesen im Originalbeitrag