Auf handelsblatt.de lesen wir: „Die Grunderwerbsteuer ist zuletzt deutlich gestiegen. Der Bundesfinanzminister will jetzt mit einer Reform gegensteuern. Doch es gibt zahlreiche Probleme.“ Weiter lesen wir:

„Hamburg ist das wohlhabendste Bundesland Deutschlands. Allerdings sind die Lebenshaltungskosten in der Hansestadt ebenfalls hoch. Eine eigene Wohnung etwa ist für viele Hamburger wegen der gestiegenen Immobilienpreise fast unerschwinglich geworden. Bald klettern die Kosten noch mehr in die Höhe: Zu Beginn nächsten Jahres erhöht Hamburg die Grunderwerbsteuer von 4,5 auf 5,5 Prozent. Mit den zusätzlichen Einnahmen will das Land coronabedingte Haushaltslöcher schließen. Geht es nach der Bundesregierung, soll die Entwicklung eigentlich in die entgegengesetzte Richtung gehen. Das sieht zumindest ein Plan des Bundesfinanzministeriums vor. Laut einem Papier, das von Christian Lindners (FDP) Ministerium an die Länder verschickt wurde, sollen die Bundesländer künftig deutlich mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Grunderwerbsteuer bekommen – und den Steuersatz sogar auf null senken können…“ Weiterlesen im Originalbeitrag (Bezahlschranke)