In der Badischen Zeitung lesen wir: „In Zeiten steigender Darlehenszinsen kommen potenzielle Bauherren unter Druck: Jetzt schnell kaufen oder bauen, um noch günstige Konditionen mitzunehmen? Oder die Sache in Ruhe angehen?“ Weiter heisst es dort:

„In den vergangenen Wochen sind die Zinsen für Baukredite kräftig nach oben gegangen. Von um die ein Prozent auf Werte um drei Prozent. Gleichzeitig bleibt das Angebot an Wohnungen, Eigenheimen und Bauplätzen knapp und die Preise hoch. Wie sollten sich Kaufwillige in so einem Marktumfeld verhalten? Aus Sorge, leer auszugehen, sollte niemand überstürzt handeln, sagt Roland Stecher von der Verbraucherzentrale Bremen. Er rät: „Jetzt erst recht in Ruhe umgucken“. Bei Immobilien gehe es um viel zu hohe Geldbeträge, um eine Entscheidung zum Erwerb übers Knie zu brechen. Übereilte Kaufentschlüsse erhöhten das Risiko eines Fehlgriffs und damit das Risiko, mit und in den eigenen vier Wänden unglücklich zu werden. Neben Zinsen und Preisen kommt das Verkaufsgeschick von Anbietern wie Maklern und Bauträgern als zusätzlicher Druckfaktor hinzu. Da wird die angeblich letzte Wohnung …“ Jetzt im Originalbeitrag weiterlesen