In der FAZ lesen wir: „Bald teilen sich Mieter und Vermieter die CO2-Kosten für das Heizen. Das soll Sanierungen belohnen, aber sorgt für Zwist.“ Weiter heisst es:

„Die Wohnkosten steigen an vielen Stellen – durch höhere Mieten und Energiepreise, durch Materialengpässe und Personalnot. An einem Punkt dürfen Mieter immerhin eine Entlastung erwarten: Im kommenden Jahr wird die staatliche Abgabe von dann 35 Euro je Tonne Kohlendioxid (CO2) zwischen Mieter und Vermieter des Wohngebäudes weitgehend aufgeteilt. Je mehr Emissionen je Quadratmeter anfallen, desto mehr zahlt der Vermieter anteilig und desto geringer ist der Anteil des Mieters. Diese Kosten stören aber beide Parteien: Sie wollen lieber nichts zahlen. Mieterbund und Eigentümervertretung Haus & Grund kritisieren, dass die Energiepreise stark gestiegen sind und das Stufenmodell die Folgen des Ukrainekriegs nicht berücksichtigt. Der Mieterbund fordert, dass der CO2-Preis für Mieter entfällt. „Vermieter reichen die hohen Beschaffungskosten mit hoher Wahrscheinlichkeit zu 100 Prozent über Mieterhöhungen an ihre Mieter weiter, und diese wiederum haben keinerlei Einfluss darauf, wie das Haus beheizt wird“, heißt es auf Anfrage…“ Weiterlesen im Originalbeitrag (Bezahlschranke)