Auf n-tv.de lesen wir: „Zur Aufteilung der Kohlendioxid-Kosten zwischen Mietern und Vermietern schlägt die Ampel ein Zehn-Stufen-Modell vor. Das sei aber „weder gerecht noch ist es plausibel“, kritisiert der Verbraucherzentrale Bundesverband. Mieterinnen und Mieter würden dabei weiterhin auf dem Großteil der Kosten sitzen bleiben.“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Die Pläne der Ampel-Koalition zur Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Mietern und Vermietern stoßen bei Verbraucherschützern auf deutliche Kritik. Es gebe eine „erhebliche Schieflage“ zulasten der Mieterinnen und Mieter, sagte der Leiter des Teams Energie und Bauen beim Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Thomas Engelke, dem „Handelsblatt“. Dabei seien viele Mieterinnen und Mieter aufgrund der Energiepreiskrise finanziell ohnehin stark unter Druck. „Die Bundesregierung muss deswegen mehr tun, um Druck aus dem Kessel zu nehmen und die Kosten fairer aufzuteilen“, forderte Engelke. So sei nicht nachvollziehbar, warum Mieter in Gebäuden der energetisch schlechtesten Kategorie zehn Prozent des CO2-Preises zahlen sollen, während Vermieter in Gebäuden der besten Kategorie keine Kosten mehr zu tragen hätten…“ Im Original weiterlesen