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Auf Business Insider heisst es: „Steigende Zinsen und hohe Baukosten sorgten zuletzt für einen Rückgang der Immobiliendarlehen. Jörg Rademacher, Experte für Baufinanzierungen, glaubt nicht, dass der Markt für attraktive Bestandsimmobilien drastisch einbrechen wird. Es gebe noch eine Vielzahl solventer Käufer mit hohem geerbten Eigenkapital, sagt er im Gespräch mit Business Insider. Gleichzeitig ließen sich Finanzierungsvorhaben für Menschen ohne Rücklagen nur noch schwer realisieren. Es würden sich daher nicht mehr alle Interessenten ein Haus leisten können.“ Weiter heisst es:

„Wirtschaftliche Unsicherheit, Inflation und hohe Baukosten. Der Immobilienmarkt in Deutschland gilt als angespannt. Insgesamt sind die Kosten für Neubauten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im November 2022 um fast 17 Prozent im Vergleich zum November 2021 gestiegen. Viele Bauträger würden sich deshalb im Moment zurückziehen und anstehende Projekte um ein paar Jahre verschieben, erklärt Jörg Rademacher, Experte für Baufinanzierungen und Geschäftsführer der Immofinanz GmbH, im Gespräch mit Business Insider. Auch Bauprojekte, die gerade in Arbeit sind, bergen ihm zufolge Risiken. Denn aufgrund der gestiegenen Baukosten müssten die Immobilien eigentlich im Verkauf noch teurer werden, sagt Rademacher. Bei einer Bauträgermaßnahme im Neubau würden möglicherweise 40 Wohnungen gebaut, erklärt er. Diese seien aber zu den heute erforderlichen Preisen nur schwer alle verkäuflich. Kommt es jetzt zu einem Crash in der Immobilienbranche? …“ Weiterlesen im Originalbeitrag