Auf merkur.de lesen wir: „Nur 8,80 Euro pro Quadratmeter: Mit solchen Preisen macht Thaddäus Spegel (65) seine Mieter glücklich. Doch dem Finanzamt sind diese Zahlen ein Dorn im Auge. Kürzlich haben die Beamten den Oberhachinger eine Steuerprüfung auferlegt. Ergebnis: Der faire Vermieter soll mehr als 40 000 Euro nachzahlen!“ Weiter heisst es: 

„„Das ist ein Unding“, sagt Spegel. Er hat mehr als 100 Wohnungen in München – und verlangt ganz gezielt Preise, die unter dem Mietspiegel liegen. „Einige Mieter leben seit 30 oder 50 Jahren in meinen Wohnungen. Mir ist wichtig, dass sie sich wohl fühlen – und meine Immobilien gut behandeln“, sagt Spegel. Preise zwischen 12,50 Euro oder 13,50 Euro pro Quadratmeter sind bei ihm sowieso üblich. Bei rund 20 Euro pro Quadratmeter liegt der Durchschnitt in München – für viele kaum bezahlbar. Umso wichtiger, dass es Vermieter wie Thaddäus Spegel gibt. Die Besonderheit in seinem Fall: Er hat auch Angestellte, die seine Mietshäuser pflegen und gleichzeitig bei ihm Mieter sind. „Sie haben die Wohnungen teilweise komplett hergerichtet, Böden und Küche eingebaut. Deshalb verlange ich bei ihnen noch weniger“, sagt Spegel. So kommt in einem Fall etwa der Preis von 8,80 Euro zustande: Für 61,28 Quadratmeter zahlt der Mieter in der Hansastraße rund 540 Euro. „Das Finanzamt will aber, dass ich 1236,17 Euro verlange“, sagt …“ Weiterlesen im Originalbeitrag