Auf focus.de lesen wir: „Die Lebenshaltungskosten in Deutschland steigen und steigen. Blöd, wenn sich auch die Miete am allgemeinen Preisniveau bemisst. Bei Indexmietverträgen ist das so. Das kann kostspielig sein. Wir klären, was Vermieter dürfen und was nicht.“ Weiter heisstes: 

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Indexmietverträge können grundsätzlich eine faire Sache sein. Die Höhe der künftigen Mieten orientiert sich dabei immer an der Entwicklung der Lebenshaltungskosten. So bekommen Vermieter real immer das, was zum Einzug vereinbart worden ist. Und Mieter können die Erhöhungen exakt nachvollziehen. Nur: In Zeiten erheblicher Inflation kann das richtig teuer werden. Was Betroffene wissen sollten, beantwortet der Deutsche Mieterbund (DMB). Dürfen Vermieter aufgrund des statistisch ermittelten Preisindex telefonisch eine sofortige Indexmieterhöhung verlangen? Nein. Die Miete erhöhe sich nicht sofort und die Erhöhung könne auch nicht mündlich geltend gemacht werden, heißt es vom DMB. Vermieterinnen und Vermieter müssten vielmehr eine schriftliche Erhöhungs- oder Änderungserklärung abgeben, die sich auf die Zahlen des vom Statistischen Bundesamt errechneten Preisindex …“ Im Originalbeitrag weiterlesen