Auf swr.de lesen wir: „Der Heilbronner Mieterbund wehrt sich gegen die Forderung, die garantierte Mindesttemperatur in Wohnungen zu senken. Das hatten die Bundesnetzagentur und andere gefordert.“ Weiter heisst es dort:

„Neben der Netzagentur sprachen sich auch die Wohnungswirtschaft sowie der Städte- und Gemeindebund dafür aus, die Mindesttemperatur in Wohnungen und Häusern auf 18 bis 19 Grad zu senken. So soll auf mögliche Engpässe reagiert und Gas gespart werden. Denn Russland hat die Gasförderung schon deutlich reduziert, die deutschen Speicher sind laut Wirtschaftsministerium nicht voll genug, dazu könnte die Förderung komplett gestoppt werden. Trotzdem hält nicht nur die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Klara Geywitz (SPD) ein gesetzlich verordnetes Frieren für „unsinnig“. Eine Verordnung zum Frieren, gefordert bei den aktuell sehr hohen Sommer-Temperaturen? Blödsinn, sagt der Vorsitzende des Heilbronner Mieterbundes Alfred Huber: „Wir appellieren sowieso, dass Energie eingespart werden muss.“ …“ Weiterlesen im Originalbeitrag