Auf faz.net lesen wir: „Der Immobilienboom stellt viele Deutsche immer wieder vor die Frage: Kaufen oder Mieten? Fachleute rechnen nun neu vor, was abhängig von den Zinsen vorteilhaft ist.“ Weiter heisst es:

„Eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen ist laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) oft deutlich billiger als zu mieten, gerade dann, wenn es um Neuverträge geht. Der merkliche Anstieg der Kreditzinsen schmälert die Vorteile aber deutlich. Immobilienkäufer standen gegenüber Mietern im vergangenen Jahr 2021 in allen deutschen Regionen besser da, zeigt die neue Analyse der Wirtschaftsforscher. Doch die Vorteile der Käufer schwinden mit dem Zinsanstieg besonders in teuren Städten. Für die Studie des IW mit der Immobilienfirma Accentro wurden die Kosten von Selbstnutzern jenen von Mietern gegenüber gestellt. Auf Käufer entfielen demnach Kaufpreis und Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbsteuer und Notar, die Belastung durch Kreditzinsen sowie entgangene Zinsen – Immobilienkäufer hätten das Geld für eine Wohnung oder ein Haus ja auch anlegen können. Hier wurde die Rendite erstklassiger Unternehmensanleihen …“ Im Originalbeitrag weiterlesen