Auf focus.de lesen wir: „Spätestens seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine steckt der Neubau in der Krise. Materialmängel und der rasante Anstieg der Kosten machen neue Bauvorhaben unkalkulierbar. Jetzt glauben Experten an ein Comeback des Altbaus. Was bedeutet das für deren Preise?“ weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Wenn Investoren in den vergangenen Jahren die Wahl zwischen einer neugebauten und einer bereits bestehenden Immobilie hatten, dann fiel die Entscheidung oft nicht schwer: „Der Neubau war der Liebling der Investoren“, sagt Jens R. Rautenberg zu FOCUS Online. Er ist Geschäftsführer bei der Conversio Gruppe, die Wohnimmobilien als Kapitalanlage bewerten. Zu seinen Kunden gehören in erster Linie Finanzdienstleister oder Banken. Auf den Quadratmeterpreis heruntergerechnet sei ein gerade errichtetes Gebäude zwar deutlich teurer gewesen als ein Altbau. Doch nicht nur staatliche Begünstigungen wie das KfWEffizienzhaus 55, welches die Bundesregierung Anfang Januar nach einem Förder-Run von Bauwilligen stoppen musste, machten den Neubau für rund 70 Prozent zur ersten Wahl. Moderne Grundrisse und eine zeitgemäße Energieeffizienz zahlen nach wie vor auf das Attraktivitätskonto ein. Doch spätestens seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine steckt der Neubau in der Krise. Materialmängel und der rasante Anstieg der Kosten machen neue Bauvorhaben sowohl für …“ Im Originalbeitrag weiterlesen