In der BZ lesen wir: „„Stellen Sie sich vor, dass niemand in Berlin mehr als 30 Prozent seines Haushaltsnettoeinkommens für die Miete zahlen muss. Das wäre fair und eine nachvollziehbare Lösung für alle. Denn was eine leistbare Miete ist, unterscheidet sich – je nachdem ob eine Verkäuferin, eine Zahnärztin oder die Regierende Bürgermeisterin eine Wohnung mietet. Wenn die 30 Prozent als Maximum für jeden gelten, wäre das eine sehr gerechte Lösung.“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„So kalkuliert Berlins Regierende (44, SPD) ihre neue Traum-Miete, um endlich für bezahlbare Wohnungen in der Hauptstadt zu sorgen! Denn in drei Wochen schlägt für die Politikerin die Stunde der Wahrheit. Ist ihre Vereinbarung zum Bündnis für Wohnungsneubau und bezahlbares Wohnen dann das Papier mit den frischen Unterschriften wert – oder ein Flop? Seit Januar verhandeln Giffey & Co mit Investoren, Immobilienverbänden, Mieter-Vertretern, Baupolitikern, damit sich DIE soziale Frage Berlins zum Guten wendet. Zwei Ziele wurden schon gekippt: Zumindest in diesem Jahr sind keine 20.000 Neubau-Wohnungen zu erreichen und ein freiwilliger Mieten-Stopp der Vermieter ist „keine realistische Option mehr“, so Bausenator Andreas Geisel (56, SPD) am Wochenende. Grund: Inflation, Lieferprobleme, Personal-Not …“ Im Originalbeitrag weiterlesen