Auf faz.net lesen wir: „Wer trägt wie viel bei? Und wie vergütet man Hausarbeit? Gerade wenn ein Ehepartner in Teilzeit arbeitet, stellen sich beim gemeinsamen Immobilienkauf viele Fragen.“ Weiter heisst es zum Thema:

„Liebe Paare mit anderthalb Einkommen und zwei Kindern! Mögen Sie jüngst zu Pfingsten nicht wie Bolle nach Pankow gereist sein, sondern Ihre privaten Finanzen auf Vordermann gebracht haben: Güterstand, Haushaltskasse und Testament! Dann können Sie sich jetzt in aller Ruhe um Ihr künftiges Zuhause kümmern. Sollten Sie noch nicht so weit sein, dann studieren Sie bitte den in der letzten Kolumne angekündigten Fall, in dem sich ein „ganzer“ Ingenieur und eine „halbe“ Lehrerin mit zwei Kindern um die Finanzierung ihres Eigenheims bemühen. Bestimmt haben Sie nicht vergessen, dass diese Projekte mehr sind als die Jagd nach günstigen Krediten. In meinen Augen bestehen solche Vorhaben aus fünf Bausteinen. Erstens: Wie sieht der optimale Güterstand aus? Zweitens: Wie soll das Eigenheim bezahlt werden? Drittens: Wie wird die Haushaltskasse geführt? Viertens: Wie sehen die Testamente aus? Fünftens: Wie steht es um die Absicherung der Hinterbliebenen, wenn ein Ehepartner stirbt? Daran mögen Sie erkennen, dass der richtige Umgang mit dem lieben Geld harte Kost ist, vor allem bei …“ Weiterlesen im Originalbeitrag (Bezahlschranke)