Im Weser-Kurier lesen wir: „Die Spekulationssteuer soll Immobilienverkäufe zu reinen Gewinnzwecken erschweren. Ob sie ihren Zweck erfüllt, ist umstritten. Ein Überblick.“ Wir lesen weiter:

Bild aus dem Bestand, Bremen

„Die Immobilienpreise kennen seit Jahren nur eine Richtung: Sie steigen und steigen. Laut Statistischem Bundesamt waren Häuser und Wohnungen – ob gebraucht oder neu – im letzten Quartal 2021 im Schnitt 12,2 Prozent teurer als im Vorjahr. Einer der Gründe: Durch die niedrigen Zinsen suchen viele Sparer und Investoren nach Anlagemöglichkeiten für ihr Geld – „Betongold“ ist dabei besonders gefragt. Damit Immobilien nicht zum reinen Spekulationsobjekt werden, gibt es seit mehr als 20 Jahren eine Steuer, die das verhindern soll. Wie viel sie bringt, ist allerdings …“ Weiterlesen im Original (Bezahlschranke)