In private-banking-magazine.de lesen wir: „Angesichts des steigenden Preisniveaus und des Wettbewerbs am Immobilienmarkt beziehen Investoren mittlerweile immer mehr Daten und Indikatoren in ihre Rentabilitätsrechnungen mit ein. Das Datenunternehmen Pricehubble hat analysiert, welcher Zusammenhang zwischen dem Alter einer Immobilie und der Renditeentwicklung besteht. Methodik und Ergebnis dieser Studie fasst Christian Crain, Deutschlandchef von Pricehubble, nachfolgend zusammen – und zieht ein Fazit für die Anlagestrategie. “ Weiter heisst es hier:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Die Europäische Zentralbank beabsichtigt, den Leitzins erst gegen Herbst 2022 anzuheben. Voraussetzung ist, dass sich die inflationsrelevanten Faktoren nicht überproportional verschärfen. Angesichts dieses Statements und der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheit werden Investitionen in „Betongold“ immer beliebter, die Nachfrage steigt – auch kurzfristig – entsprechend an. Hoher Konkurrenzdruck, große regionale Unterschiede und indifferente politische Signale veranlassen Immobilieninvestoren, ihre Rentabilitätsprognosen auf eine möglichst breite Datenbasis zu stellen.

Ein wesentlicher Faktor ist das jeweilige Gebäudealter. Dieses beeinflusst die Renditeerwartungen aber nicht linear und weist zudem auch sehr interessante Einflussfaktoren auf. Um uns ein aussagekräftiges Bild über die Zusammenhänge machen zu können, haben wir in sieben deutsche Metropolen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart) einen repräsentativen Standort ausgewählt und für eine typische Wohnung verschiedene Baualter mithilfe des Pricehubble-Bewertungsmodells durchgerechnet. Außenvorgelassen haben wir marktweite Veränderungen sowie die Aufwände für Verwaltung und anfallende Steuern. Instandhaltungskosten blieben ebenfalls unberücksichtigt, auf diesen Einflussfaktor gehe ich am Ende weiter ein.

Setzt man die jeweiligen „Lebenserwartungen“ miteinander in Relation, ergibt sich folgendes Bild: Analog zu dem bekannten Wertverlust von circa 25 Prozent, der …“ Im Originalbeitrag weiterlesen