Auf FAZ Online lesen wir: „Objekte, die unter Denkmalschutz stehen, sind besondere Investitionen – die alte Mälzerei in Erfurt ist ein Beispiel. Doch hohe Nebenkosten, stagnierende Immobilienwerte und überteuerte Einstiegspreise können den Ertrag schmälern“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Es kommt nicht häufig vor, dass Verkäufer von Immobilien versuchen, mich für ihre Dienste einzuspannen, aber gelegentlich passiert es doch, so wie zum Beispiel in der vergangenen Woche. Da wollte mir ein Vermittler von Objekten, die unter Denkmalschutz stehen, die alte Mälzerei in Erfurt schmackhaft machen. Die Quasselstrippe schwärmte mir am Telefon vor, wie toll die Immobilie sei, doch ich habe das Gespräch nach 180 Sekunden mit der Bitte beendet, man möge mir die Unterlagen zusenden. Nun liegt schwarz auf weiß vor mir, welchen Gefahren sich Anleger aussetzen, die „um jeden Preis“ ihre Steuerlast senken wollen. Darf ich Sie einladen, sich die Sache im Detail anzusehen? Oder wollen auch Sie mit wehenden Fahnen ins Verderben rennen? …“ Weiter hier im Original lesen