Im Focus lesen wir: „Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Zeiten von Lieferengpässen und Rohstoffmangel? Laut aktuellen Daten der Deutschen Bank Research würde sich der Preisanstieg ab 2024 langsam abschwächen und normalisieren. Aber der Ukraine-Krieg wird die Preise mindestens temporär anheben. Wo steht der Markt aktuell?“ Weiter lesen wir:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Glaubt man Karl Lagerfeld, halten Trends nicht länger als sechs Monate. Der Mann mit dem gepuderten Zopf war allerdings Modeschöpfer und nicht Immobilienprofi. Geht es nämlich um Häuser und Wohnungenstatt um feine Garderobe, erleben Branchenbeobachter seit einem guten Jahrzehnt Preise, die so unaufhörlich nach oben klettern, dass mancher darin bereits eine Art Naturgesetz zu erkennen meint. Zuletzt legten sie sogar noch einen gehörigen Zahn zu: Im Durchschnitt verteuerten sich Wohnimmobilien laut Statistischem Bundesamt 2021 in Deutschland um satte elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, das auf einen Anstieg von immerhin 7,8 Prozent kam.Einen Rekord verzeichnete das vierte Quartal 2021 mit einer Preisentwicklung von durchschnittlich 12,2 Prozent – der stärkste Anstieg bei Wohnimmobilien seit Beginn der Zeitreihenanalysen im Jahr 2000. Angesichts der ökonomischen und gesellschaftlichen Lage ist so viel Robustheit beeindruckend. Denn die Herausforderungen ballen sich, wohin … “ Im Original weiterlesen