Auf focus.de lesen wir: „Die Deutschen haben ein beachtliches Vermögen. Doch ein größerer Teil davon steckt in der eigenen Immobilie – nicht gerade praktisch, wenn dann Geld gebraucht wird. Ein Verkauf muss in diesem Fall aber nicht sein, denn es gibt diverse Alternativen, die Immobilie zu vergolden und trotzdem weiter darin wohnen zu können.“ Weiter heisst es hier:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Das Volksvermögen der Bundesrepublik Deutschland liegt mittlerweile bei knapp 15 Billionen Euro. Die Hälfte davon ist in Immobilien, der andere Teil in mehr oder weniger liquiden Anlageklassen investiert. Die Wohneigentumsquote in Deutschland liegt bei ca. 51 Prozent. Die meisten Eigentümer verbinden damit ein Sicherheitsgefühl und empfinden Immobilienals relativ krisenresistent. Bewohnt man die Immobilie selbst und hat die meist notwendige Finanzierung abgeschlossen, ist man vor Mietanstiegen und dem Verlust des Wohnortes geschützt. Allerdings macht insbesondere die selbstgenutzte Immobilie in der Regel den Großteil des Vermögens aus oder ist sogar der einzige Vermögenswert. So ist dann, ein gegebenenfalls notwendiger Umbau, eine Sanierung oder Renovierung bereits ein finanzielles Problem. Die theoretisch einfache Lösung, die Wohnungoder das Haus zu verkaufen und in eine Mietwohnung zu ziehen, ist für viele auch keine Option, weil man das gewohnte Umfeld nicht verlassen möchte. Daher lohnt der Blick auf verschiedene Varianten, die es erlauben, im Eigenheim …“ Im Original weiterlesen