Auf boerse-am-sonntag.de lesen wir: „Das Thema Inflation ist allgegenwärtig, angetrieben durch die steigenden Energie- und Rohstoffpreise, sowie der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Letztere schiebt dem anhaltenden Boom im Immobiliensektor keinen Riegel vor, dies könnte dazu führen, dass die Immobilienpreise mittel- bis langfristig weiter steigen.“ Weiter heisst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

Ein Bestehen des Trends hin zu mehr Home-Office könnte zudem mit dem nahenden Ende der Pandemie einen Dämpfer bekommen. Menschen sehnen sich nach zwischenmenschlichen Kontakten. Das, in Kombination mit der Wiederbelebung der Innenstädte, könnte zu einer Bodenbildung der preislichen Talfahrt im Bereich der Büro- und Einzelhandelsimmobilien führen. Die aktuell hohe Inflationsrate erhöht den Druck auf Sparer ihr Geld in Sachwerte zu investieren. Dabei wird die von der EZB zuletzt veröffentlichte Inflationsrate von 5,8 Prozent für den Februar zu großen Teilen von steigenden Energiekosten im Euro-Raum getrieben. Zeiten der Verunsicherung sind geprägt von Wünschen nach einem sicheren Zuhause und einer sicheren Kapitalanlage. Immobilien könnten beides verbinden. Das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Altersversicherung „DIVA“ hat hierzu eine repräsentative Umfrage durchgeführt, welche zu dem Ergebnis kam, dass…“ Im Original weiterlesen