Unter wiwo.de lesen wir: „Die BaFin greift bei Wohnimmobilienkrediten ein – und zeigt Kaufinteressenten die großen Risiken auf. Bald könnte sich mancher Kauf als teurer Fehler erweisen. Mieten wäre da klüger. Ein Kommentar.“ Weiter heisst es hier:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Es ist eine deutliche Warnung an alle Kaufinteressenten von Häusern und Wohnungen. Dabei richtet sie sich eigentlich gar nicht an sie. Und doch sollten sie die Botschaft hören: Übertreibt es bei euren Krediten nicht weiter, plant solider – oder bleibt Mieter! Worum es geht? Die Finanzaufsicht BaFin will, dass Banken künftig für Wohnimmobilienkredite 2,75 Prozent zusätzliches Kapital vorhalten. So soll ein Puffer geschaffen werden, damit bei einem Rückgang der Immobilienpreise nicht platzende Immobilienkredite am Ende auch Banken und Finanzsystem in Schieflage bringen. Das klingt nach Donner im Sommer. Schließlich boomt der Wohnimmobilienmarkt und hat der Coronapandemie bislang getrotzt – mit einer Stärke, die an Super-Immunität erinnert. Auch im vergangenen Jahr haben die Kaufpreise in vielen Städten mit zweistelligen Prozentraten zugelegt. Das allerdings ist Teil des Problems. Die Kaufpreise steigen zum Beispiel …“ Weiterlesen im Originalbeitrag