Auf Tagesspiegel.de lesen wir: „Wer es bereits hat, weiß es zu schätzen, wer es nicht hat, wünscht es sich für die Zukunft: Die Rede ist von Wohneigentum und den Ergebnissen der jüngsten Wüstenrot-Umfrage. Diese belegt erneut, welch enormer Beliebtheit sich die selbst bewohnte Immobilie besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie in Deutschland erfreut“. Weiter heilst es:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Im bereits dritten Jahr der Pandemie verbringen die meisten Menschen deutlich mehr Zeit in ihrem Haus oder ihrer Wohnung als zuvor. Dadurch hat das Zuhause für die meisten Menschen einen ganz neuen, noch höheren Stellenwert gewonnen. Die jetzt vorgestellte zweite Wüstenrot-Studie zum Thema „Hauseigentümer und Mieter in Zeiten von Corona“ zeigt einmal mehr, wie wichtig den Deutschen Wohneigentum ist: Ein Großteil der jüngeren Mieter hat für die absehbare Zukunft einen Immobilienkauf ins Auge gefasst. Und Hauseigentümer wissen genau, was sie an ihren eigenen vier Wänden haben und würden sich jederzeit wieder für das Wohnen im Eigenheim entscheiden. Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, sieht in der aktuellen Umfrage die Erkenntnisse der Vorgängerbefragung in den wesentlichen Punkten bestätigt: „In Zeiten von Corona ist Wohneigentum…“ Im Original weiterlesen