Auf tagesspiegel.de lesen wir: „Stefan Klinski, Wirtschaftsrechtler, möchte den Berliner Wohnungsmarkt vor renditefixierten Firmen schützen lassen. Im Interview sagt er, warum das nötig sei.“ Weiter heisst es dazu:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Herr Klinski, Sie schlagen vor, einige besonders renditehungrige Firmen vom Wohnungsmarkt auszuschließen, sind aber kein Experte für Immobilienrecht – wie kommen Sie zu Ihrer Expertise?
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit den Spielräumen, die sich aus dem Grundgesetz und dem EU-Recht für die Gesetzgebung ergeben. Und ich beobachte wie wir alle, dass es immer schlimmer wird mit den Mieterhöhungen in Berlin. Daher wollte ich schauen, welche Instrumente einsetzbar sind zur Regulierung des Marktes, über das bisher Bekannte hinaus. Ein Auslöser dafür war ein Tagesspiegel-Interview mit dem früheren Wirtschaftssenator Harald Wolf über die Finanzialisierung des Wohnungsmarktes. Er erläuterte, dass der Wohnungsmarkt immer stärker von den Finanzinstrumenten des Kapitalmarkts getrieben wird und dies zu den wesentlichen Ursachen der enorm steigenden Mieten gehört…“ Weiterlesen im Originalbeitrag