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In einem Kommentar der FAZ lesen wir: „Noch immer gilt das schuldenfreie Eigenheim vielerorts als höchst erstrebenswert. Allerdings rechnet es sich nicht.“ Weiter heisst es dort:

„Liebe Mieterinnen, werte Mieter! Die Preise für Eigenheime sind gesunken, doch die Kreditzinsen sind gestiegen. Das ist ein explosives Ge­misch, und ich würde gerne noch Öl ins Feuer schütten, um Ihnen bewusst zu machen, was die Stunde geschlagen hat. In diesem Sinne möchte ich mit der alten Frage beginnen, ob Eigentum oder Miete günstiger ist. Und dann will ich mit Ihnen darüber reden, was Anleger machen sollen, die gar keine Möglichkeit haben, ein Eigenheim zu mieten, weil der Markt leer gefegt ist. Betroffen? Interessiert? Neugierig? Besorgen Sie sich Bleistift, Papier und Taschenrechner, machen Sie es sich bequem und lassen Sie uns loslegen. Die heutigen Protagonisten sind ein 37-jähriger Diplom-Ingenieur, eine 35-jährige Lehrerin, ein Junge von sieben und ein Mädchen von fünf Jahren. Die Eltern haben 280.000 Euro auf der hohen Kante. Bitte fragen Sie jetzt nicht, wie das möglich ist. Ich kann nichts dafür, dass es Leute gibt, die sparsam leben und hohe Rücklagen bilden. Genauso bin ich nicht für die Ungerechtigkeit verantwortlich, dass es Erben und Nichterben gibt. Es ist, wie es ist, und daran wird sich auch in Zukunft nicht viel ändern. Das gilt auch für die Einkommen der beiden Akademiker. Sie verdienen brutto 131.000 Euro im Jahr. Davon bleiben nach Abzug der Sozialabgaben und Steuern rund 7.300 Euro im Monat übrig. Hinzu kommt das Kindergeld von zweimal 250 Euro, so dass der Familie monatlich 7.800 Euro zur Verfügung stehen…“ Weiterlesen im Originalbeitrag (Paywall)