Bei immoscout24.de lesen wir: „Mehr als die Hälfte der Käufer:innen konnten den Kaufpreis erfolgreich reduzieren“ Weiter erfahren wir: 

„Der Kauf einer Immobilie stellt eine große Investition dar. Käufer:innen fragen sich angesichts gestiegener Kaufpreise für Immobilien, wie sie den Kaufpreis senken können. Eine Möglichkeit ist, den Kaufpreis herunterzuhandeln. Eine Umfrage von Innofact im Auftrag von ImmoScout24 zeigt: Die Mehrheit der Käufer:innen verhandelt beim Immobilienkauf über den Kaufpreis und erzielt einen Preisnachlass.

  • Rund drei Viertel der Kaufenden verhandeln beim Immobilienkauf über den Kaufpreis.
  • Mehr als die Hälfte der Käufer:innen geben so weniger als den ursprünglich verlangten Preis für Ihre Immobilie aus.
  • Der erzielte Preisnachlass liegt für ein Drittel der Käufer:innen zwischen zehn und 15 Prozent.
  • Modernisierungskosten, veraltete Ausstattung und hohes Alter der Immobilie sind die am häufigsten vorgebrachten Argumente für einen Preisnachlass.
  • Bedenken vor der Verhandlung bestehen vor allem in der hohen Konkurrenz und der Sorge darum, durch eine Preisverhandlung nicht den Zuschlag zu erhalten.

Die Kaufpreise für Immobilien sind im ersten Quartal 2022 erneut gestiegen. ImmoScout24 erwartet weiterhin hohe Wachstumsraten der Kaufpreise für Wohnimmobilien. Das zeigte das kürzlich veröffentliche WohnBarometer von ImmoScout24. Im Auftrag von ImmoScout24 führte die Innofact AG im April 2022 eine Umfrage unter 500 Menschen durch, die in den letzten fünf Jahren eine Immobilie kauften. Verhandelten die Käufer:innen dabei über den Kaufpreis? Welche Argumente bestimmten die Verhandlungen und welche Bedenken hatten die Kaufenden vor einer Verhandlung? Die Umfrage zeigt auch, welchen Preisnachlass die Käufer:innen erzielen konnten. Käufer:innen, die mit der Verkäuferseite in die Verhandlung gehen, werden oft belohnt. 76 Prozent …“ Jetzt weiterlesen im Original