Auf cash-online.de lesen wir: „Insbesondere auf Zinshausbesitzer und Kapitalanleger kommt in den nächsten Monaten einiges an Arbeit zu. Sie müssen zwischen 1. Juli und 31. Oktober 2022 für jede Wohnimmobilie eine Feststellungserklärung oder auch Grundsteuererklärung bei ihrem Finanzamt einreichen.“ Weiter heisst es hier:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„„Allein für das Ausfüllen eines Steuerformulars sind ein bis zwei Stunden anzusetzen. Das Zusammentragen der notwendigen Daten wie Bodenrichtwert, Baualtersklasse oder Mietniveaustufe kann je nach Objekt und Dokumentenverfügbarkeit nochmals Tage oder Wochen dauern“, sagt Rudolf Naßl, Mitglied des Vorstands der auf Immobilienbesitzer in der Metropolregion München spezialisierten Hausbank München eG. Für Anleger mit Objekten in mehreren Bundesländern wird es noch aufwändiger. Obwohl die neue Grundsteuer für Wohnimmobilien erst zum 1. Januar 2025 in ganz Deutschland startet, müssen Eigentümer bereits zwischen 1. Juli und 31. Oktober dieses Jahres aktiv werden. Allein in Bayern müssen rund 6,5 Millionen Häuser, Wohnungen und Grundstücke steuerlich neu bewertet werden. „Wir raten Immobilienbesitzern, möglichst zeitnah mit dem Zusammentragen der für die Erklärung erforderlichen Daten zu beginnen. Insbesondere wer mehrere Immobilien besitzt, möglicherweise auch noch in unterschiedlichen Bundesländern, …“ Im Originalbeitrag weiterlesen