Auf DIE ZEIT lesen wir: „Die Grunderwerbsteuer ist zuletzt stark gestiegen. Der Bundesfinanzminister will gegensteuern. Länder sollen künftig den Steuersatz bis auf null herunterfahren können.“ Weiter heisst es:

„Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) strebt Steuererleichterungen für Immobilienkäufer an. So sollen die Bundesländer durch eine neue Öffnungsklausel mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der Grunderwerbsteuer erhalten und den Steuersatz sogar auf null herunterfahren können. Das geht aus einem Papier des Ministeriums hervor, das laut Handelsblatt an die Länder verschickt wurde und das auch der Nachrichtenagentur dpa vorliegt. Darin schreibt das Ministerium: „Die Länder erhalten die Befugnis, einen ermäßigten Steuersatz bei unmittelbaren Grundstückserwerben einzuführen, wenn der Erwerber des Grundstücks eine oder mehrere natürliche Personen sind und das Grundstück nach dem Erwerb den eigenen Wohnzwecken dienen soll.“ Die Länder sollen zudem „weitere Einschränkungen für die Gewährung des ermäßigten Steuersatzes festlegen können, insbesondere eine weitere Beschränkung des Erwerberkreises“. Die geplante Reform füge sich in das bisherige System der Grunderwerbsteuer ein, weshalb eine Änderung des Grundgesetzes nicht notwendig sei, heißt es in dem Papier….“ Weiterlesen im Originalbeitrag