Wir lesen auf stern.de: „Die hohe Inflation, knappes Material und die Engpässe im Handwerk könnten den ohnehin engen Markt für günstige Wohnungen in Niedersachsen auf Jahre hin noch zusätzlich belasten. Das legen Einschätzungen der Immobilienwirtschaft nahe, über die der Norddeutsche Rundfunk am Montag berichtete. Demnach ist es für Projektträger im sozialen Wohnungsbau wie Genossenschaften oder kommunale Unternehmen immer schwieriger, ihre Vorhaben zu beenden – und Neubauten würden oft gar nicht mehr geplant.“  Weiter lesen wir:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Die hohe Inflation, knappes Material und die Engpässe im Handwerk könnten den ohnehin engen Markt für günstige Wohnungen in Niedersachsen auf Jahre hin noch zusätzlich belasten. Das legen Einschätzungen der Immobilienwirtschaft nahe, über die der Norddeutsche Rundfunk am Montag berichtete. Demnach ist es für Projektträger im sozialen Wohnungsbau wie Genossenschaften oder kommunale Unternehmen immer schwieriger, ihre Vorhaben zu beenden – und Neubauten würden oft gar nicht mehr geplant.In einer Umfrage nannten Betriebe gestiegene Kosten für Baustoffe, die ebenfalls anziehenden Hypothekenzinsen, fehlende Handwerker oder gerissene Lieferketten als Gründe. Die Chefin des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen (VDW), Susanne Schmitt, geht ab 2023 von bis zu 1500 weniger Wohneinheiten im jährlichen Neubau aus, sollten die Bedingungen so bleiben. …“ Weiter in Originalbeitrag lesen