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In der Frankfurter Rundschau lesen wir: „Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm wendet sich gegen ein mögliches Verbot von Öl- und Gasheizungen ab 2024. Eine mögliche Folge seien Ineffizienzen.“ Weiter heisst es dort:

„Die „Wirtschaftsweise“ Veronika Grimm spricht sich gegen ein generelles Verbot für den Einbau neuer Gasheizungen aus. Dies wäre falsch, sagte sie der Süddeutschen Zeitung vom Mittwoch. „Die Regierung könnte sich durch solche Verbote ins Knie schießen.“ Eine mögliche Folge seien Ineffizienzen, „wenn Betriebe kein Gas und später keinen Wasserstoff fürs Heizen nutzen können“. Zudem ließen vielleicht wegen des Fachkräftemangels und Materialengpässen auch nicht schnell genug Wärmepumpen herstellen, um die Gasheizungen zu ersetzen, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin von der Universität Erlangen-Nürnberg. Anstelle eines Verbotes würde Grimm, die die Regierung im Sachverständigenrat berät, auf Preissignale …“ Weiterlesen im Originalbeitrag