Auf immowelt.de lesen wir: „Mit dem Arbeitgeberdarlehen in die eigenen vier Wände: Manche Arbeitgeber gewähren ihren Angestellten Mitarbeiterdarlehen, die sich gegenüber einem Immobilienkredit von der Bank lohnen können.“ Weiter heisst es dazu:

Bild aus eigenem Bestand, Bremen

„Die Finanzierung einer Immobilie basiert auf mehreren Säulen: Neben Eigenkapital und dem klassischen Hypothekendarlehen der Hausbank gibt es Förderkredite, Privatkredite, Bausparkredite – und das Arbeitgeberdarlehen, mit dem Unternehmen zinsgünstige Kredite an ihre Mitarbeiter vergeben können. Das kann Vorteile für beide Seiten haben – ist aber auch mit Risiken verbunden. Was ist ein Arbeitgeberdarlehen? Das Arbeitgeberdarlehen – oder auch Mitarbeiterdarlehen – ist eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Es ist kein Entgelt für die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers und steht in keinem direkten Zusammenhang mit dessen Arbeitsvertrag. Aus diesen Gründen ist das Arbeitgeberdarlehen klar gegenüber sonstigen Vergütungen abzugrenzen. Gesetzlich ist das Arbeitgeberdarlehen nicht gesondert geregelt – es ergibt aus den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches zum Darlehensvertrag (§ 488 BGB) und insbesondere zum Verbraucherdarlehensvertrag (§ 491 BGB): …“ Im Originalbeitrag weiterlesen

Mehr Infos zum Thema Arbeitgeberdarlehen finden sich auf wikipedia